Il nuovo romanzo: 846mila copie in Olanda!!!

Monaldi & Sorti celebrità ad Amsterdam: http://www.youtube.com/watch?v=3wKEbWbDUls

DEUTSCH

Per IMPRIMATUR gli allori della critica USA. In patria ritorno a sorpresa tra i bestseller. E il marchese Antinori gli dedica i suoi nuovi vini ungheresi.

Il mensile SOLANDER, l´autorità americana in fatto di romanzi storici, ha eletto IMPRIMATUR nella triade dei capolavori italiani del genere, insieme al GATTOPARDO di Giuseppe Tomasi di Lampedusa e al NOME DELLA ROSA di Umberto Eco. Il mensile ha perfino dedicato la copertina alla triade vittoriosa, dove una foto di IMPRIMATUR campeggia insieme agli altri due romanzi.

Intanto l´edizione italiana di IMPRIMATUR stampata in Olanda è giunta alla sesta ristampa ed è salita fino al 1° posto tra i bestseller della libreria on line, www.hoepli.it, dopo il nuovo libro di Dan Brown e prima di Ammaniti, Camilleri, Tabucchi e Coelho. Appena uscito, nel 2002 il romanzo era entrato al 4° posto tra i bestseller del Corriere della Sera, per poi sparire misteriosamente sia dalla classifica che dalle librerie italiane. Dopo oltre sette anni, il ritorno di IMPRIMATUR tra i bestseller avviene senza pubblicità, senza articoli sui giornali, senza neppure un distributore italiano, e malgrado il prezzo alto dovuto ai costi di trasporto dall´Olanda dei ponderosi volumi di 600 pagine l´uno. E ringraziamo qui ancora una volta Monaldi & Sorti, che hanno rinunciato ad ogni profitto su queste copie, in modo da tenere il prezzo del libro il più basso possibile.

Il marchese Antinori, produttore dei celebri vini omonimi, ha inaugurato il 13 novembre 2009 con un party a Budapest la sua nuova tenuta ungherese, dove vengono prodotti quattro vini bianchi e due rossi. Come ospite d´onore ha scelto l´edizione ungherese di SECRETUM, il seguito di IMPRIMATUR, che ha riscosso un enorme successo in Ungheria. Un famoso attore ungherese ne ha letto alcuni passi, seguiti da una chiacchierata con Monaldi & Sorti inframezzata da degustazione di vini e varie specialità locali. Grazie al marchese Antinori per aver riconosciuto ai Nostri l´onore che viene negato in patria.

Report interno del PEN Club tedesco in difesa di Imprimatur: Monaldi & Sorti boicottati ieri come oggi.

  >> Betr. PEN-Auftrag an Sabine Kebir: Pressekonferenz Monaldi/Sorti am 17. 10. 08 in
>> Frankfurt
>>
>> Am 17. Oktober 2008 nahm ich im Auftrag des Präsidiums während der
>> Frankfurter Buchmesse an der Pressekonferenz dreier Verlage (eines
>> Spanischen, eines Deutschen und eines Türkischen) teil, die den neuen
>> historischen Roman ´Die Zweifel des Salai` des italienischen
>> Autorenpaars Rita Monaldi / Francesco Sorti in den jeweiligen Ausgaben
>> vorstellten. Sie hatten den PEN gebeten, zum Problem der Verbannung Monaldis
>> und Sortis vom italienischen Buchmarkt öffentlich Stellung zu nehmen – wozu
>> sich keines der beiden dortigen PEN-Zentren
>> bisher entschließen konnte.
>> Resümee der Vorgänge:
>> 2002 erschien bei Mondadori Monaldi/Sortis historischer Roman
>> ´Imprimatur`, in dem es u. a. um eine Dekonstruktion des allzu positiven
>> Bildes von Innozenz XI geht. Monaldi/Sorti präsentierten Dokumente, wonach
>> er nicht nur ein sehr reges Geschäftsleben zu seinen eigenen
>> Gunsten geführt hat. Seine Habgier brachte ihn sogar dazu, seinen Einfluss
>> dahingehend geltend zu machen, dass der bei ihm schwer verschuldete
>> Protestant Wilhelm von Oranien König von England wurde und dadurch seine
>> Schulden zurückzahlen konnte. Dadurch ist aber England
>> dem Katholizismus verloren gegangen.
>>
>
>> Was Monaldi/Sorti beim Erscheinen ihres Buches nicht wussten: Der Vatikan
>> hatte ein Verfahren begonnen, das zur Heiligsprechung Innozenz XI führen
>> sollte, der 1683 mit viel Geld die Schlacht der Christenheit gegen die
>> Türken vor Wien unterstützt hatte, ein Unternehmen, das
>
>> wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt mit dem Islam
>> stand. Der Roman, dessen dokumentarische Grundlage offensichtlich nicht in
>> Frage gestellt werden konnte, vereitelte dieses Vorhaben. Aber obwohl er
>> sich gut verkaufte, lehnte Mondadori eine
>
>> entsprechende Nachauflage ab und strich das Buch aus seinen Katalogen.
>> Nicht nur Mondadori, sondern auch alle anderen bedeutenden italienischen
>> Verleger, bei denen die Autoren es versuchten, lehnten die Neupublikation
>> des Buchs und auch ihre danach geschriebenen Romane
>
>> ab. Sie sind in der Zwischenzeit aber Bestseller in vielen anderen Ländern
>> geworden, darunter auch im katholischen Spanien. Für die italienische
>> Version von ´Imprimatur` wurde ein holländischer Verlag gefunden, bei dem
>> italienische Interessenten das Buch bestellen können.
>
>> Der Grund scheint im Berlusconi-Monopol zu bestehen, das die Medienwelt
>> beherrscht. Berlusconi besitzt auch den Mondadori-Verlag.
>
>> Die schrecklichste Nachricht ist, dass Verlage in Ungarn, Russland und
>> Portugal, die Verträge mit Monaldi/Sorti über ihre Bücher abgeschlossen
>> hatten, plötzlich aus den Verträgen ausstiegen, ohne die großen Vorschüsse
>> zurückzuverlangen. Wenig
>
>> später erschienen in den betreffenden Verlagen mehrere Bücher auf der
>> Basis von Mondadori-Lizenzen.
>>
>
>> Es besteht also Verdacht auf eine ziemlich perfide Form von informeller
>> Zensur, die nicht nur Italien, sondern Europa betrifft und angeht. Sie
>> ähnelt durchaus den Formen von Staatsintervention in die Kultur, die im
>> ehemaligen Ostblock herrschte und auch
>
>> dem, was Frau Swetlana Alexijewitsch auf der Pressekonferenz des PEN am
>> 16. Oktober 2008 in Frankfurt über den Boykott ihrer Bücher in Weißrussland
>> erzählte.
>
>> Die Autoren werden zwar nicht ihrer Freiheit beraubt, trotzdem ziehen sie
>> es z.Z. auch aus Sicherheitsgründen vor, hauptsächlich in Wien zu leben.
>> Bedroht ist aber vor allem das freie Wort in dem Land, für das die Autoren
>> in erster Linie schreiben. Ich fand es daher angebracht, in
>
>> meinem statement aus der PEN-Charta zu zitieren: „Der PEN steht für
>> ungehinderten Gedankenaustausch innerhalb einer jeden Nation und zwischen
>> allen Nationen. Seine Mitglieder verpflichten sich, jede Art der
>> Unterdrückung der freien Meinungsäußerung in ihrem Lande, in der
>
>> Gemeinschaft, in der sie leben, und wo immer möglich auch weltweit
>> entgegenzutreten. Der PEN erklärt sich für die Freiheit der Presse und
>> widersetzt sich jeglicher Zensur. Freie Kritik gegenüber Regierungen,
>> Verwaltungen und Institutionen ist die unabdingbare Voraussetzung für
>
>> jede positive kulturelle, wirtschaftliche und politische Entwicklung.“
>
>>
>
>>Sabine Kebir

L´editore inglese di IMPRIMATUR lancia video provocatorio su You Tube

Per inaugurare la pubblicazione di IMPRIMATUR in lingua inglese, l´editore Birlinn Ltd ha lanciato su You Tube un video di 6 minuti che celebra Monaldi & Sorti con uno stile inatteso e provocatorio: la sigla del video è una citazione dalla celebre serie tv degli anni 70 ”Attenti a quei due” con Tony Curtis e Roger Moore, divertita allusione al potenziale esplosivo di Monaldi & Sorti, che ha sconquassato l´intero sistema editoriale italiano e lo ha messo in mutande di fronte al mondo. Nel resto del video scorrono le immagini dei luoghi di Roma teatro del libro mentre vengono letti brani da IMPRIMATUR fino al finale altrettanto esplosivo… ma non vogliamo guastare la sorpresa:

http://www.youtube.com/watch?v=j6hS2yL-PXU